Algen sind als Superfood seit einigen Jahren in aller Munde. Doch sind sie wirklich so gesund?
Giftige Algen?
Die in der Regel als gesund und unbedenklich ausgewiesenen Algenprodukte aus dem Handel sind es eher nicht. Warum das so ist, und welche Algen giftig sind, erklärt Michaela Dane in ihrem brandneuen Interview auf dem Youtube-Kanal Neue Horizonte.
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Hier erfährst Du welche Algen taugen, und welche Du lieber meiden solltest! Um einen kleinen Einblick in das wichtige Thema zu geben, hat Michaela ihre Algenlieblinge schon mal zusammengefasst!
Unbedenkliche Algen
Was ist Deine erste Intuition zu der Frage, welche Algen wirklich gesund sind? Worauf würdest Du beim Kauf achten und was fühlt sich für Dich natürlich an?
Die Sache ist die: Algen, die wirklich Superfood sind, sind die makroskopisch sichtbaren, wo man die Struktur noch erkennt. Man verwendet sie zum Kochen, nicht als Presslinge mit Kieselsäure. Somit sind sie mehr als nur Nahrungsergänzung, sie sind auch Vergnügen.
Von den 8 Klassen Algen, die ich immer beschreibe, sind nur die Rot- Braun- und Grünalgen wirklich empfehlenswert. Und auch da nicht alle.
Diese hier stammen von der Atlantikküste Galiziens, wo eine junge Gruppe Spanier sich ans Sammeln, Klassifizieren und Rezepte entwerfen gemacht haben.

Als kleine Anregung, was man kulinarisch mit ihnen machen kann, hier ein paar Ideen für das Kochen mit Algen:
Den meisten wird als erstes Suppe einfallen. Algensuppen sind sehr schmackhaft und in vielen Ländern eine Delikatesse. Aber auch auf Salaten sind Algen mehr als nur Deko. Es muss nicht immer gleich ein kompletter Algensalat sein, auch in der Kombination mit frischem Gemüse können sie eine interessante Geschmacksbereicherung sein. Nicht ganz so populär sind Rezepte, bei denen Algen angebraten und auf Ofenkartoffeln, oder auch auf Ziegenkäsescheiben, serviert werden.
Eine Empfehlung für solche Rezepte ist die Rotalge Rhodymenia plamata. Sie wird auch Dulce genannt, hat viel Vitamin C und Eisen, und schmeckt sehr würzig. Dazu kommt noch, dass sie eine gut verträgliche Menge Vitamin B12 und Iod hat.
Die Braunalgen Himanthalia und Wakame enthalten außer hohen Mengen an Vitamin C und Eisen, auch Phosphor und Kalium. Mit dem Meeresspagetti kann man sogar eine originelle Paella machen.
Wakame kennen wir aus Asialokalen wo man diese Alge auf dem Salat findet, und sogleich ein Gefühl von gesunder Exotik vermittelt bekommt.
Wenn Du in Deiner Küche mal ein Algenrezept ausprobieren möchtest, können wir Dir die Algen in unserem Heptomania-Shop empfehlen! Ja richtig – ganz neu im Sortiment befinden sich die Algensorten Wakame, Meeresspaghetti und Duse. Sie sind nachhaltig verpackt, von Hand geerntet und wildgewachsen im Atlantik. Es befindet sich immer eine kurze Geschmacksbeschreibung, sowie ein Serviervorschlag, unter jedem Produkt. Außerdem wird natürlich auch ihre Signatur aufgeführt.
Welche Signatur hat wohl die köstliche Rotalge Dulce? Ganz genau, es ist Mars!
Du bist neugierig geworden? Dann schaue Dir unsere Algen auf www.heptomania.de an! Das Stichwort „Algen“ in der Suche bringt Dich sofort zu der entsprechenden Rubrik!


Das Thema Algen bekommt jenseits der Nahrungsergänzungsmittel viel zu wenig Beachtung. Die meisten befassen sich nicht weitergehend mit ihnen, als sie in Presslingform etc. in ihre Nahrungsergänzungsroutine zu integrieren. Warum auch? Sie gelten als unbedenklich, gesund, werden hochgelobt und viel beworben als Produkte für nahezu jedes Anliegen eines gesundheitsbewussten Menschen.
Wenn Du jemanden kennst, der mehr über die Hintergründe wissen möchte, teile gerne Michaelas Interview!
