
Schon Paracelsus beschrieb, dass der Mensch dreiteilig geprägt ist. Gemeint ist, dass unser Wesen sich aus den genetischen Anlagen, den äußeren Einflüssen wie Ernährung, Lebensweise und Umwelt (heute auch als Epigenetik verstanden) sowie dem sogenannten siderischen Körper zusammensetzt. Erst das Zusammenspiel dieser drei Ebenen formt den Menschen in seiner Ganzheit.

Was ist der siderische Körper?
Ein siderischer Körper bezeichnet nach der Lehre von Paracelsus eine feinstoffliche, kosmische Ebene des Menschen, die mit den Kräften der Sterne und des Universums verbunden ist. Er gilt als Vermittler zwischen dem physischen Körper und den höheren geistigen Prinzipien. In diesem Verständnis beeinflussen die Gestirne nicht nur die äußere Natur, sondern auch das innere Wesen des Menschen über diesen subtilen Körper. Der siderische Körper steht somit für die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Kosmos und spiegelt die Harmonie oder Disharmonie dieser Beziehung wider.
Der siderische Körper ist also geprägt durch den Himmelskörper, der bei der Geburt am Himmel steht. Das heißt, wir müssen uns mit Sternen und Astronomie auseinandersetzen. Essentiell ist die Harmonie zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. Aus diesem Grund ist auch der Mondkalender so hilfreich, wenn es darum geht, am richtigen Tag den eigenen Garten zu gießen.
Darum ist die Trennung von Astrologie und Astronomie so problematisch
Während die Astronomie sich mit den Objekten an sich befasst, aber nicht ergründet, welchen Einfluss sie auf die Natur, den Menschen und die Medizin ausüben, beschäftigen sich Astrologen vor allem mit der Psyche, ignorieren aber Fakten. Die Rückführung des Menschen an die Natur und die Erinnerung daran, dass alles in Verbindung zueinander steht, ist eines der Hauptanliegen von Dr. Michaela Dane.
Wie und warum wirken die Planeten physikalisch auf unser Leben und welche Beweise dafür gibt es?

Resonanzphänomen heißt das Schlagwort: Wir wissen, dass Lichtwellen und Klangwellen in Resonanz mit allen Körpern stehen. Und genau das passiert mit allen Elementen auf unserer Erde, wenn die Himmelskörper mit ihnen in Resonanz treten. Der Sound der Planeten bildet hierbei ein beeindruckendes Beispiel für jeden, der sich das Resonanzphänomen vor Augen führen möchte. Denn jeder Planet hat einen eigenen „Klang“. So hat die Venus z.B. einen bronzeähnlichen Klang, genau wie eine Klangschale. Die Klangschalentherapie baut auf dem Wissen auf, dass die Venus mit Bronze und kupferhaltigem Metall in Resonanz geht. Wir können dieses Phänomen auf alle Planeten und Elemente übertragen und somit auch jedem Organ einen Himmelskörper zuordnen.
Wie genau sind die einzelnen Biotypen geprägt?
Welche Signatur bist du? Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter oder Saturn? Dr. Michaela Dane gibt in ihrem Interview einen anschaulichen Einblick in die verschiedenen Eigenschaften der Signaturen. Erkennst du dich wieder?
https://www.youtube.com/watch?v=wiMWryMxypw
Was passiert, wenn ich meine Prägung nicht lebe?
Wer die Einheit von Mikro- und Makrokosmos nicht lebt, der entwickelt im Laufe seines Lebens eher Krankheiten. Unbehagen und Unglück bilden den Anfang und können sich in späteren Lebensjahren in gesundheitlichen Problemen zeigen. Das kann z.B. eine falsche Berufswahl sein oder eine falsche soziale Umgebung.
Das Wissen über den eigenen Biotyp (Signatur) ist eine große Bereicherung, denn sie bringt eine zusätzliche Selbsterkenntnis. Wer seine Signatur kennt und danach lebt, der erfährt innere und äußere Harmonie. Die richtige Ernährung, der passende Beruf und das richtige soziale Umfeld. Fragen, auf welche die Signaturenlehre nach Paracelsus Antworten liefert. Wer nach diesen Naturgesetzen lebt, der kann gerade den eigenen Stärken endlich Raum geben.
Du möchtest für dich oder einen anderen Menschen deine Signatur bestimmen lassen?
https://paracelsusakademie.org/bestimmung-des-geburtsherrschers/


