Die Signaturenwelt: Merkurbäume, Energie & Neuigkeiten

Im letzten Beitag haben wir uns der Sprache der Bäume gewidmet. Darin haben wir bereits die Signatur der Pappeln und Pinien verraten: Es sind Merkurbäume! Weitere Merkurbäume und deren Merkmale betrachten wir in diesem Artikel näher. Solltest Du den letzten Beitrag noch nicht gelesen haben, klicke auf den Link: Die Sprache der Bäume

Merkmale von Merkurbäumen

Wie erkennt man die Merkurbäume?

Merkurbäume können sehr unterschiedlich aussehen, und sind optisch nicht ganz so leicht zu bestimmen, wie andere Bäume. Hier kommt es darauf an, dass man die typischen Eigenschaften der Merkursignatur kennt, und am Wesen des Baumes erkennt. Bei Merkur geht es um Schnelligkeit: Er ist der Sonne am nahesten von allen Planeten, und umkreist sie in ca. 88 Erdtagen. Auf Bäume übertragen bedeutet es ein rasches Wachstum, das auch von einer gewissen Empfindlichkeit begleitet sein kann. Die Rinde der Merkurbäume platzt durch das rasante Wachstum schnell ab, was definitiv ein äußeres Merkmal sein kann.  Merkur ist ein empfindliches Wesen mit schnellem Stoffwechsel, und der Neigung zu Allergien und Infekten. Merkurbäume sind nicht diejenigen, die langsam wachsen und sich im Wind praktisch kaum bewegen. Im Gegenteil: Der Wind, der das Element Luft verkörpert, spielt mit ihren Blättern und erzeugt ein lautes, permanentes Rascheln. Dieses Geräusch hört man ganz besonders bei den Pappeln und beim Falschen Pfefferbaum.

Ätherische Öle gehören auch zum Merkur. Man findert sie in den typischen Küchenkräutern mit Lippenblüten, aber auch den Bäumen mit Merkursignatur. Bei Bränden wird das zur Gefahr für den Merkurbaum, denn er ist stark entflammbar und explodiert bei Waldbränden fast, wie z.B. die Pinie. Die Samen der Pinien brauchen jedoch Feuer, um anschließend keimen zu können. Sinnbildlich steht das für das Märtyrertum des Merkurs.

Ein weiterer Merkurbaum ist die Falsche Mimose. Sie ist auch unter dem Namen Silber-Akazie bekannt. Sie ist schnellwachsend und dahingehend empfindlich, dass sie nicht winterhart ist und einige Ansprüche hat, um bestens gedeihen zu können. Bekannt sind ihre wundervoll duftenden gelben Blütenbälle. Diese Blüten haben eine lange Tradition in der Kosmetik, da sie wohltuend sind bei empfindlicher Haut. Hier haben wir es wieder: Die Empfindlichkeit des Merkur. Mimose (falsche) ist auch ein unglaublich tolles Räucherkraut, insbesondere für Merkurgeborene, da ihr betörender Duft auch positiv auf empfindliche Gemüter wirkt! Wer im Sommer Räuchern möchte, um sich etwas Gutes zu tun, und nicht an den Advent erinnert werden möchte, kann auf die Falsche Mimose zurückgreifen. Ihr Duft ist blumig, leicht strohig und honigsüß, warm mit einer gewissen Frische. Der Duft von Frühling und Sommer. Als Raumduft schafft er eine merkurtypische luftig-leichte Atmosphäre, die auch die Krativität anregt. Ideal um den Merkursommer für neue künstlerische Projekte zu nutzen! Die Falsche Mimose im Heptomania Shop findest Du hier:  Räucherkräuter falsche Mimose

Der Falsche Pfefferbaum

Auf Social Media hatten wir dieses Mal ein Signaturenquiz zu einem Baum: Dem Falschen Pfeffer (Merkur)! Die Abstimmung hat ergeben, dass wir bald wieder ein Baumquiz machen werden.

An der Stelle gibt es ein paar Neuigkeiten zu unserer Facebookseite: Wir werden in den kommenden Tagen umziehen. Die Signaturleben-Seite wird von uns nicht weitergeführt. Die neue Seite ist die der Paracelsusakademie und unter „Paracelsus Akademie“ zu finden! Direktlink: Facebook Paracelsus Akademie In den kommenden Tage gibt es die ersten Beiträge, wir freuen uns, wenn Du uns direkt folgst!

Im Frühjahr gibt es eigentlich keine Beeren zum Sammeln, aber auch hier gibt es Ausnahmen. Die Pfefferperlen des Pfefferbaums werden im Oktober reif und bleiben dann bis April am Baum hängen, wo sie jederzeit gepflückt werden können. Sie hängen an den fiederigen Zweigen in Rispen rosafarbene Perlen.

Als die Spanier die neue Welt eroberten, waren von Anbeginn Biologen dabei, die alle Pflanzen, die sie nicht kannten mit nach Hause brachten. Zuerst wurde alles auf den Kanarischen Inseln sozusagen Probe angebaut, dann brachte man das, was auch das Extremklima Kastliens aushielt, aufs Festland.
Der Falsche Pfeffer war auch dabei. Eigentlich war er ja für die Spanier, die den Gewürzhandel dominierten, eine Enttäuschung, denn er sieht nicht nur falsch aus, er schmeckt auch nicht wie schwarzer Pfeffer.
Da er sich aber sofort an das Mittelmeerklima angepasst hat, wurde er dort dann schnell zum Zierbaum bzw. zum Unkraut. Spanische Gärtner hassen ihn, denn er macht viel Dreck und ist außerdem noch ein Wasserräuber, der mit seinen langen Wurzeln jedes noch so kleine Wasserdepot findet.
Für Liebhaber des Extravaganten sind die kleinen Perlen aber eine Freude. Das ätherische Öl Thujon, dass man in großen Mengen meiden soll, ist in Gewürzmenge anregend für Magen, Galle und Leber.
Wenn Du mehr über die Signaturen von Bäumen lernen möchtest, können wir Dir das anstehende LIVE Seminar “ Die Signatur der Bäume“ ans Herz legen!

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Wen dieser Themenbereich, der eher selten behandelt wir, interessiert, kann sich hier über das LIVE Seminar „Physik und Metaphysik in der Naturmedizin“ informieren:

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Wichtige Info: Die Bezeichnung LIVE ist hier nicht als Präsenzworkshop zu verstehen! Die LIVE Seminare finden online statt und werden live übertragen. Ihr müsst nirgendwo hinfahren, sondern seid von Zuhause aus dabei!

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