Im Merkurjahr spielt das Thema Kommunikation eine große Rolle, wie bereits im vergangenen Artikel über das Merkurjahr erwähnt wird. Hier kannst Du direkt über das Merkurjahr nachlesen: Vernetzung und Kommunikation im Merkurjahr
Die meisten denken dabei an Kommunikation zwischen Menschen: Gespräche, Austausch, Social Media Plattformen oder reale Events, Orte und Räume, an denen Menschen zusammenkommen um zu reden. Ja, das ist ein wichtiger Faktor. Aber die Kommunikationswelt besteht nicht nur aus Körpersprache und der menschlichen Stimme. In diesem Artikel widmen wir uns der Sprache der Bäume.
Die Sprache der Bäume
Was ist darunter zu verstehen, wenn man von sprechenden Bäumen spricht?
Natürlich gibt es unter Bäumen eine Sprache, die wir nicht sofort sehen können, und auch Ebenen, die wir nicht hören. Und doch bringt uns Beobachtung einer Kommunikationswelt näher, die mit uns interagiert. Oder uns zumindest zuhören lässt, um das Wesen der Bäume zu erkennen. Und damit wären wir wieder bei der Signaturenlehre gelandet.
Lauschen ist ein Weg, die Signatur eines Baumen zu erfahren. Die Grundlage zur Signaturenbestimmung ist hier die Signaturenlehre selbst, deren Kenntnis Tür und Tor öffnet. Welche Signaturen gibt es in unserer Welt? Welche Merkmale sind ihnen eigen? Im LIVE Seminar am 09. Mai (online) können genau diese Grundlagen im Bezug auf die Baumwelt erlernt werden. Das Seminar heißt „Die Signatur der Bäume“ und bietet spannende Themenfelder wie Bachblüten, Gemmotherapie und Baumessenzen an. Am Ende des Beitrages teilen wir einen Link zum Kurs.

Die Baumsprache verrät die Signatur
Merkurbäume erkennt man daran, dass sie die erzählfreudigsten von allen sind!
Wenn der Wind durch die Pinien gleitet, klingt es wie ein geheimnisvolles Rauschen, gerade so als erzählten sie eine alte Legende.
Merkurbäume sind überhaupt die erzählfreudigsten und kommunikativsten. Pappeln zum Beispiel sind schon beim kleinsten Lufthauch zu vernehmen.
Ihre leichten gestielten Blätter, deren silbrige Unterseite auch noch Morsezeichen zu senden scheinen, kann man getrost als geschwätzig bezeichnen.
Interessant ist, dass wir die Sprache der Bäume meist gar nicht bewusst wahrnehmen. Dabei umgibt sie uns stets, wenn die Bäume belaubt sind und der Wind als Vermittler mitmischt. Das Merkurelement Luft bewegt die Blätter und erzeugt eine Vielzahl von Lauten und Tönen.
Hier auf der Finca, wo es auf 10 km Entfernung kaum Auto- oder Motorengeräusche gibt, wird das besonders deutlich:
Die lautesten sind die Chefs der Finca, die großen Fächerpalmen mit Namen Washingtonia. Manche von ihnen sind schon 10 m hoch und überragen sogar die Phönixexemplare. Da das Fächerblatt wie ein Zickzackblatt geriffelt ist, macht es ein lautes knatterndes Geräusch, wenn die Blätter im Wind aneinander reiben. Palmen sind ein Beispiel dafür, wie sich Sonnenbäume verhalten und anhören!
Sie zeigen an, wann es an der Zeit ist die Wäsche einzuholen oder die Tiere in die Ställe zu bringen.
Die Sonnenbäume erwecken oft den Eindruck von Unmut oder Übermut, besonders im Frühjahr, wenn die Stürme den Übergang zur Trockenperiode ankündigen. Sie machen Lärm wie Spanier, die ihre Fiesta feiern. Spannend, oder? Was uns die Bäume alles erzählen, wenn wir mal genau hinhören. Das ist vielleicht ein Impuls mal näher darauf zu achten, welcher Baum in Deinem Umfeld mit Dir sprechen möchte. Was sagt Dein Lieblingsbaum, und welche Signatur hat er?
Wie Du mit Bäumen in Kontakt kommst, erfährst Du im Seminar „Die Signatur der Bäume“:
