Norwegen – die Signatur(en) des Landes

Länder und Kulturen haben eine oder mehrere Signaturen, durch die sie geprägt sind. Es gibt verschiedene Aspekte, auf die man schaut bei der Ermittlung, doch am wichtigsten ist einmal dort gewesen zu sein. Nur so kann man den Eindruck mit seinem Gefühl abgleichen, die Menschen persönlich sprechen und das Essen kosten. Die Signatur Norwegens Das…

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Länder und Kulturen haben eine oder mehrere Signaturen, durch die sie geprägt sind. Es gibt verschiedene Aspekte, auf die man schaut bei der Ermittlung, doch am wichtigsten ist einmal dort gewesen zu sein. Nur so kann man den Eindruck mit seinem Gefühl abgleichen, die Menschen persönlich sprechen und das Essen kosten.

Die Signatur Norwegens

Das Land Norwegen einmal hinsichtlich seiner Signatur zu betrachten wurde sich via Instagram @paracelsus.akademie gewünscht. Es ist ein ausgesprochen gutes Beispiel, denn dieses Land hat zusätzlich zur „Hauptsignatur“ den deutlichen Einfluss einer Signatur, die es heutzutage als Kultur (ohne andere Einflüsse) nicht mehr gibt. In der folgenden Reise durch Norwegen erfährst Du die Signatur des Landes, und welche Signaturen ebenfalls eine Rolle spielen. Wenn Du also raten möchtest, ist jetzt ein guter Moment Dich festzulegen!

Die Ländersignatur kann man an den geographischen Einflüssen und der Vegetation erkennen, denn diese Apspekte sind maßgeblich für die Ernährung und Lebensweise der Bevölkerung. Die psychologischen Eigenschaften der Menschen sowie Traditionen spielen eine Rolle, um die Kultur näher ermitteln zu können. In vielen Ländern fließt das eine in das andere über. Es ist hierbei sinnvoll etwas weiter in die Vergangenheit zurückzugehen, um die Wurzeln der Kultur zu erkennen.

Ähnlich wie Irland ist Norwegen ein Mondland, allerdings mit auffälligen Unterschieden.
Wenn man davon ausgehen muss, dass die Natur einen großen Einfluss hat, sieht man schon worauf ich
mich beziehe.
Es gibt in Norwegen viele Nadelbäume, die als Mondbäume zu erkennen sind, aber je weiter man in den
Norden oder in die Höhe der Berge kommt, desto niedriger wird die Vegetation. Hier begegnen wir nun
Moosen und Flechten, die zu den Urpflanzen gehören und weit zurück in die Geschichte der
Landbesiedelung.
Sie alle haben wegen ihrer Langlebigkeit und der Überlebenskraft bei Extrembedingungen auch saturnale
Natur.
Der allseits verehrte grüne Serpentin, aus dem man viele Schmuckstücke findet, ist ein Saturnmineral. Es
wird meist mit dem venusrosa farbenen Stein Thullit kombiniert.
Die Frauen tragen mehr Silber als Gold, was wieder auf den Mond deutet.

Der Blick auf die Tierwelt zeigt: Die auffälligsten Vertretern Elch und Rentier tragen Mondsignatur und sind auf diese
Urpflanzen angewiesen. Kälte und Schnee haben auch mehr saturnale Qualität als der mondige
Dauerregen auf Irland. Dafür gehören die Fjorde mit ihren ruhigen spiegelnden Oberflächen und den
Wasserfällen, die sie speisen wiederum zum Mond. Es ist auch eine Mondgöttin, die die Fischer beschützt.
Die Menschen sind verschlossener, reflektieren die Kühle des Klimas, auch wenn unter der Oberfläche viel
Temperament lauern kann.
Die Ernährung kommt grosßteils aus dem Meer, wozu die Mondtiere Fische nun einmal gehören. Dazu
kommen Krabben, die zur Venus gehören und Caviar, also Fischeier aller Art (Saturn).

Was die Mythologie über Norwegens Signatur verrät

Der Bezug zur Anderswelt ist auffällig, schließlich begegnen wir den geschnitzten Trollen an jeder Ecke.
Das alte Heidentum, das einen engen Bezug zur Natur hatte, ist sehr frauenlastig. Göttermutter Fricka,
Schneegöttin Skadi, die Walküren und die Muttergöttin von allen, Erda, zeigen uns, dass das Thema
Emanzipation im Norden eher überflüssig ist. Allerdings passte das Heidentum, in dem auch seherische
Fähigkeiten eine Rolle spielen, sehr viel besser zu diesem Menschenschlag.
Aber auch als Christinnen lassen sich die Frauen dort nicht die Butter vom Brot nehmen. Entsprechend
gut ist die Kinderversorgung geregelt, ohne dass eine Singlemutter ihren Beruf aufgeben oder
unterbezahlte Jobs annehmen muss.


Der Norden bildet keine hierarchische Gesellschaft, selbst der König oder die Königin stehen nicht hoch
über dem Rest der Menschheit. Wahrscheinlich erinnern sie sich daran, dass man die Anführer früher
immer gewählt hat. Und wer die Gunst der Götter nicht besaß, also Unglück über sein Land brachte,
konnte auch schon mal geopfert werden.
Die meisten Norweger funktionieren individuell oder als Gruppe ohne so maßlose Unterschiede im
Reichtum wie man sie in der USA findet. Auch das ist saturnal, wenn wir an die Reptilien denken, die keine
Hierarchien bilden.

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