Urpflanzen im Fokus: Die Vorteile

Jedes Jahr kommen Pflanzen in den Trend, werden zur Pflanze oder Heilpflanze des Jahres gewählt und in einem Steckbrief vorgestellt. Immer wieder kommt es vor, dass in Vergessenheit geratene oder unbekannte Pflanzen wieder ins Bewusstsein gebracht werden. Neben dem Baum des Jahres (Zitterpappel) gibt es die Blume des Jahres 2026, den Feldrittersporn, und die Wildpflanze…

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Jedes Jahr kommen Pflanzen in den Trend, werden zur Pflanze oder Heilpflanze des Jahres gewählt und in einem Steckbrief vorgestellt. Immer wieder kommt es vor, dass in Vergessenheit geratene oder unbekannte Pflanzen wieder ins Bewusstsein gebracht werden. Neben dem Baum des Jahres (Zitterpappel) gibt es die Blume des Jahres 2026, den Feldrittersporn, und die Wildpflanze des Jahres ist der Gewöhnliche Natternkopf.

Im heutigen Artikel möchten wir noch einen Schritt weiter zurückgehen als zu den traditionellen alten Pflanzen: in die Urzeit zu den Urpflanzen.

Algen als Urpflanzen – schädlich oder nicht?

Die Algen sind diejenigen Urpflanzen, die als Superfood gelten und seit mehreren Jahren in aller Munde sind. Vor dem Hype hatten sie die meisten gar nicht auf dem Schirm, dabei ist diese Gruppe besonders spannend zu betrachten und steckt zum Teil voller guter Inhaltsstoffe. Allerdings sind nicht alle Algen der sechs Algenklassen gesund für den Körper, es gibt unter ihnen auch welche, die schädlich sind! Wenn man Algen nutzen möchte, sollte man sich deshalb besonders gut auskennen, um seinem Körper nicht zu schaden. Auch ist es hier am besten die Alge als Nahrung zu sich zu nehmen und nicht auf stark verarbeitete Präperate zurückzugreifen.

Ja, das mag für einige neu sein, aber Algen und Algenpräperate sind eben nicht pauschal das Superfood, als das sie angepriesen werden!

Übrigens gibt es auch bei den Algen verschiedene Signaturen! Deshalb macht es Sinn seinen eigenen Biotyp zu kennen, um die passende essbare Algenart für sich zu finden! Solltest Du Deinen Biotyp noch nicht kennen, kannst Du die Analyse im Geburtsherrscher Shop auf unserer Website bestellen!

Flechten und Moose

Die ersten Bewohner an Land waren die Flechten. Es sind Überlebens- und Fortpflanzungskünstler, die uns lehren welche wichtige Rolle die Sexualität in der Natur hat. Aber sie sind mehr als das: Flechten spielen auch heute in der Medizin noch eine wichtige Rolle! Je nach Flechtenart haben sie verschiedene Anwendungsgebiete. Das Islandmoos Cetraria, das den meisten bekannt ist, kann z.B. bei Atemwegsbeschwerden und Mandelentzündung helfen, aber auch bei Hautinfektionen oder Magen und Darminfekten eingesetzt werden. Das Islandmoos kann auch gut verräuchert werden und die Keime so abtöten. Eine gute Maßnahme um das räumliche Umfeld eines Erkälteten zu reinigen, und dem Patienten etwas Gutes zu tun.

Als Überlebenskünstler können die Flechten in Extremsituationen überleben. Experimente haben gezeigt, dass sie im Weltraum überlebensfähig sind, was ihr großes Potenzial erahnen lässt.

Das spannende an Moosen ist ihre Fähigkeit Wasser zu speichern.Traditionell waren sie deshalb gutes Verbandsmaterial und Wundversorgungsmittel. Mit ihnen konnte man Umschläge und Wickel machen, Wunden desinfizieren und Schmerzen lindern. Homöopathisch können die Moose auf der psychischen Ebene eingesetzt werden.

Die gute Nachricht, wenn Du mehr über Urpflanzen wissen möchtest: Es gibt ein LIVE Seminar online zum Thema! Urpflanzen II – Moose und Farne ist der Titel und findet am 25.08.26 statt. Hier erfährst Du wie Moose und Farne medizinisch angewendet werden, welche Nährstoffe sie haben und wie man sie als Nahrungsergänzung einsetzt. Für jeden Biotypen ist hier etwas dabei! https://sekretariat.paracelsusakademie.org/produkt/urpflanzen-ii-moose-und-farne-live/

Um mehr ins Thema Urpflanzen einzusteigen, schau Dir gerne das neue Video an mit Dr. Michaela Dane auf Nondum Scientia, unserem Youtubekanal. https://www.youtube.com/watch?v=jFxCV8wPZjg

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