Zertifizierung Paracelsustherapeut

Ausbildung in Paracelsusmedizin und integrativer Naturheilkunde

Die Ausbildung zum zertifizierten Paracelsustherapeuten vermittelt ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, Krankheit und natürlicher Therapie auf Grundlage der traditionellen europäischen Medizin nach Paracelsus.

Im Mittelpunkt steht die Signaturenlehre: die Erkenntnis, dass Mensch, Krankheit und Heilmittel miteinander in Resonanz stehen und individuell verstanden werden müssen. Ziel der Ausbildung ist es, natürliche Therapien gezielt und individuell auf den jeweiligen Menschen abzustimmen.

Die Paracelsusmedizin verbindet traditionelles Heilwissen mit modernen naturheilkundlichen Ansätzen und betrachtet den Menschen in seiner körperlichen, emotionalen, geistigen und konstitutionellen Gesamtheit.

Noch unsicher? Kein Problem.

Unser Einführungsseminar gibt dir einen ersten Einblick – ganz ohne Verpflichtung. Danach kannst du jederzeit in die vollständige Ausbildung wechseln.

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    Was vermittelt die Ausbildung?

    Die Ausbildung verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und vermittelt ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Konstitution, Psyche, Stoffwechsel, Lebensweise und natürlicher Therapie. Die Inhalte können in der Naturheilkunde, Gesundheitsberatung und integrativen Therapie angewendet werden.

    Die Teilnehmenden lernen:

    • individuelle Biotypen und archetypische Prägungen zu erkennen,
    • konstitutionelle und energetische Muster einzuordnen,
    • die Signaturen von Heilpflanzen, Mineralien, Metallen und Bäumen therapeutisch zu verstehen,
    • natürliche Heilmittel gezielt auszuwählen und anzuwenden,
    • Ernährung, Laborwerte und Therapien individuell anzupassen,
    • ganzheitliche Therapiepläne nach den Grundlagen der Paracelsusmedizin zu erstellen,
    • sowie Menschen in ihrer körperlichen, emotionalen und mentalen Gesamtheit zu begleiten.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf traditionellen naturheilkundlichen Verfahren wie Spagyrik, Pflanzenheilkunde, Mineral- und Metalltherapie, Kinesiologie, Aromatherapie sowie energetischen und konstitutionellen Diagnosemethoden. Praktische Workshops zur Verarbeitung von Heilpflanzen, Herstellung natürlicher Essenzen und Tinkturen sowie Arbeit mit Heilsteinen und Duftstoffen ergänzen die theoretischen Inhalte.

    Für wen ist die Ausbildung geeignet?

    Die Ausbildung richtet sich an:

    • Heilpraktiker:innen,
    • naturheilkundlich interessierte Ärzt:innen und Apotheker:innen,
    • Therapeut:innen und Coaches,
    • Fachpersonen aus dem Bereich Gesundheit und Prävention,
    • sowie alle Interessierten, die sich vertieft mit traditioneller europäischer Naturmedizin beschäftigen möchten.

    Ausbildungsfächer

    Die Ausbildung umfasst 13 Theoriemodule (PM) sowie 3 Praxisworkshops (WS):

    ModulFachFormat
    PM 01Grundlagen der ParacelsusmedizinTheorie
    PM 02Bestimmung des GeburtsherrschersTheorie
    PM 03MetalleTheorie
    PM 04Signatur der MineralienTheorie
    PM 05Signatur der HeilpflanzenTheorie
    PM 06Signatur der BäumeTheorie
    WS 01Arbeiten mit MineralienPraktisch
    WS 02Arbeiten mit HeilkräuternPraktisch
    PM 07Arcana des ParacelsusTheorie
    PM 08Königsdisziplin des Paracelsus: SpagyrikTheorie
    WS 03KinesiologiePraktisch
    PM 09Biotypen der ErnährungTheorie
    PM 10Klinik und Praxis der ParacelsusmedizinTheorie
    PM 11LabormedizinTheorie
    PM 12Therapie nach ParacelsusTheorie
    PM 13Rezeptieren und Therapieplan erstellenTheorie

    Rezertifizierung

    Die Rezertifizierung erfolgt alle 2 Jahre und erfordert:

    1. Teilnahme an mindestens 3 Sprechstunden im Jahr
    2. Teilnahme an einem neuen Kurs oder Wiederholung

    Die Rezertifizierung erfolgt in Anlehnung an etablierte Modelle der kontinuierlichen beruflichen Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen, wie sie insbesondere im Schweizer System (z. B. EMR und vergleichbare Qualitäts- und Registrierungsverfahren) angewendet werden. Ziel ist die Sicherstellung einer laufenden fachlichen Aktualisierung, praktischen Kompetenz und Qualitätssicherung in der therapeutischen Tätigkeit.

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